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Nierenbeschwerden

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Mittel gegen Nierenbeschwerden

Nierenbeschwerden werden durch verschiedenste Erkrankungen ausgelöst. Meistens handelt es sich um Nierenbeckenentzündungen, aber auch andere, schwerwiegendere Ursachen sind möglich. Oftmals gehen den Nierenbeschwerden andere Beeinträchtigungen von Niere und Blase vor, wie zum Beispiel eine Blasenentzündung oder eine Reizblase. Daher sollten bereits diese ersten Erkrankungen von Niere und Blase gründlich auskuriert werden. Hierfür eignen sich je nach Schweregrad und Art der Probleme von einem Arzt verordnete Antibiotika, oder Nierentees und Blasentees. Wenn sich zu den Nierenbeschwerden noch weitere, scheinbar unabhängige Symptome gesellen, sollte umgehend ein Arzt zu Rate gezogen werden. Denn gleichzeitiges Fieber, Übelkeit oder Herz-Kreislauf-Probleme können unter anderem auch auf sich nicht selbst lösende Nierenkoliken oder schwerwiegende systemische Krankheiten, wie zum Beispiel Diabetes, hinweisen.

Nierenbeschwerden


Nierenbeschwerden zeichnen sich meist durch Schmerzen im seitlichen Bauchbereich aus, können aber auch darüber hinaus ausstrahlen. Je nach Ursache sind sowohl dumpfe, sehr lokal begrenzte, oder starke, sich eventuell in den Bauch fortsetzende Schmerzen möglich. Zudem wirken sich Nierenbeschwerden häufig nicht nur auf Niere und Blase, sondern den gesamten Körper aus. Abgeschlagenheit, Müdigkeit und ein schlechter Allgemeinzustand sind nur einige Beispiele an Begleitsymptomen, welche durch eine beeinträchtigte Niere hervorgerufen werden können. Nierenbeschwerden werden zudem durch verschiedenste Erkrankungen, Infektionen und anatomisch-genetische Gegebenheiten verursacht, weshalb eine genaue Diagnose erforderlich ist. So können leichte Harnwegsinfektionen und Blasenentzündungen verursachende Bakterien nach der Besiedelung des Nierenbeckens ebenso zu Schmerzen im Bereich der Niere führen wie Nierensteine oder ein Niereninfarkt.



Nierenbeschwerden vorbeugen und behandeln


Nierenbeschwerden treten häufig auf, nachdem der Körper der Kälte und Nässe ausgesetzt war. Vor allem in den frühen Frühlingsmonaten, aber auch im Spätsommer und an warmen Herbsttagen werden die kalten Temperaturen unterschätzt. Hierbei gilt auf angemessene und warme Kleidung zu achten. Zudem empfiehlt es sich, die Niere durch eine ausreichende Versorgung mit Vitaminen und Mineralstoffen zu stärken. Sollte es bereits zu Nierenbeschwerden gekommen sein, so ist im Idealfall eine strenge Bettruhe einzuhalten. Des Weiteren sollte auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr geachtet werden. Vor allem Arzneitees, wie Nierentees und Blasentees, sollten regelmäßig getrunken werden. Alkohol, stark gesüßte Getränke und Rauchen sind während Nierenbeschwerden tabu, da diese Substanzen die Nieren weiter belasten.



Nierenschmerzen als Warnsignal


Meistens sind Nierenbeschwerden die Folge von einfachen Blasenentzündungen. Sollten diese sich als besonders hartnäckig erweisen, ist eine vom Arzt verordnete antibakterielle Behandlung nötig. Wenn zusätzlich zu den Nierenbeschwerden auch noch andere Symptome, wie zum Beispiel Fieber und Übelkeit, auftreten, ist ebenfalls möglichst rasch ein Arzt zu Rate zu ziehen, um eine genaue Diagnose zu ermöglichen. Denn auch Diabetes und andere systemische Erkrankungen können sich durch Nierenschmerzen äußern, weshalb diese nicht als irrelevant eingestuft und einfach mit Schmerzmitteln behandelt werden sollten. Beugen Sie Nierenbeschwerden vor, oder behandeln Sie diese. Die Vamida Online Apotheke hilft Ihnen dabei. Bestellen Sie gleich die gewünschten Artikel online und lassen Sie sich direkt nach Hause beliefern.



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