Zahnpasta ohne Fluorid

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Zahnpasta ohne Fluoride

Morgens und abends Zähne putzen, idealerweise auch nach dem Mittagessen – typische Bestandteile unseres Tagesablaufs. Dabei muss regelmäßig die Wahl von Zahnpasta und Zahnbürste getroffen werden. Es gibt verschiedenste Gründe dafür, dass viele Menschen keine Fluoride aufnehmen und zur Zahnpasta ohne Fluoride greifen. Zahnpasta mit Fluorid hilft zwar in der Kariesprophylaxe, für manche ist das Risiko einer Fluoridvergiftung aber zu groß. Vor allem für Babys und Kinder, die nicht gezielt wieder ausspucken, sondern häufig Zahnpasta verschlucken, ist eine Zahnpasta ohne Fluoride oder eine Kinderzahnpasta mit einer niedrigeren Dosierung oft die sichere Wahl. Bestellen Sie jetzt Produkte zur Zahnpflege in Ihrer Vamida Online Apotheke.

Zahnpasta ohne Fluoride


Morgens und abends werden die Zähne geputzt – das lernen schon die Kleinsten. Ab dem ersten Zahn bei Babys und Kindern, über die bleibenden zweiten Zähne bis hin zur Pflege der Zahnprothese, den sogenannten dritten Zähnen, steht die Zahnpflege also ein ganzes Leben lang täglich auf der To-Do-Liste. Da sollte man sich doch fragen, was man überhaupt mit Zahnpasta und Co aufnimmt. Einer der umstrittenen Stoffe ist Fluorid. Er stärkt den Zahnschmelz und senkt das Kariesrisiko. Wird er allerdings überdosiert, kann es zu Vergiftungserscheinungen kommen. Für Menschen, die aus persönlichen oder gesundheitlichen Gründen darauf verzichten, gibt es Zahnpasta ohne Fluoride.



Warum sind Fluoride in der Zahnpasta?


Fluoride sind die Salze des Elementes Fluor. Sie kommen in Verbindung mit Natrium oder Calcium in der Natur und auch in unserem Körper vor, Fluoride sind also keineswegs Fremdstoffe. Wird nach dem Essen der Zahnschmelz durch die entstehenden Säuren angegriffen, lösen sich Mineralstoffe heraus und Bakterien können sich einnisten und Karies hervorrufen. Fluorid sorgt für die Remineralisierung des Zahnschmelzes, kräftigt ihn gegen Säureangriffe und kann sogar bestehende, kleine Läsionen wieder reparieren. Insofern spielen Fluoride eine große Rolle in der Gesundheit Ihrer Zähne. Warum also eine Zahnpasta ohne Fluoride verwenden? In manchen Gegenden ist das Trinkwasser mit Fluoriden angereichert, etwa in den USA und in China. Hier können zusätzliche Fluoride in der Zahnpasta zu einer Überdosierung führen. Kinder sollten erst fluoridhaltige Zahnpasta verwenden, wenn sie nach dem Zähneputzen sicher wieder ausspucken und nicht schlucken. Auch, wenn Sie lieber Fluoridtabletten oder eine Mundspülung mit Fluoriden verwenden, dürfen sie in der Zahnpasta ohne Bedenken fehlen.



Umstrittene Fluoride


Befürworter von fluoridfreien Zahncremes schreiben dem Fluorid sämtliche giftige Wirkungen zu. Es verursache Fluorose, Übelkeit, Verätzungen, Augenschäden, Diabetes, Niereninsuffizienz usw. Tatsache ist, dass – wie überall – die Dosis das Gift macht. Wenn man 20 Liter Wasser am Tag trinkt, kann das zu lebensbedrohlichen Zuständen führen. Bei Fluoriden liegt der Richtwert der täglichen Aufnahme bei 3,5mg, die tödliche Dosis bei 2,5g; ein Unterschied etwa um den Faktor 700. In einer 100g Tube Zahnpasta sind etwa 150mg Fluorid. Wenn man nun bedenkt, dass nur eine erbsengroße Menge zum Zähneputzen verwendet wird und diese anschließend wieder ausgespuckt wird, wird ersichtlich, dass der Richtwert durch Zähneputzen nie erreicht werden kann. Selbst wenn ein Kind hin und wieder etwas verschluckt, ist das noch lange kein Grund, Panik zu schieben. Regelmäßig sollte es aber nicht vorkommen. Aus diesem Grund gibt es Zahnpasten ohne Fluoride und Kinderzahnpasten mit einer geringeren Konzentration. Bestellen Sie jetzt Ihre Zahnpasta ohne Fluoride in der Vamida Online Apotheke.



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